Sexting kann die Paarbeziehung wieder beleben

Sexting kann die Paarbeziehung wieder beleben
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Sexting, das heißt SMS, MMS oder E-Mail mit sexuell Eindeutigen Text Inhalten ist eine besonders bei Frauen beliebte Praktik. Dies hat eine amerikanische Studie heraugefunden, zugleich kann es aber auch das Verbundenheits Gefühl von Paaren in der Krise stärken.

Das Sexting ist ein weibliches Spiel und eine Gewohnheit die 2 von 3 Frauen nutzen, bei den Männern sind es nur etwa 50% die zugeben dies auch zeitweise zu machen. Der Begriff wurde erst kürzlich zusammen mit dem Begriff retweet ins Oxford Dictionary aufgenommen.

Er ist entstanden aus den Wörten «sex» und «texting» (Nachrichten senden). Die Untersuchung wurde von Diane Kholos Wysocki und  Cheryl D. Childers geleitet, sie haben für ihre Studie 5.187 Personen befragt, die sich bei einer Seite über außereheliche Affären registriert haben. Daher ist diese Studie auch nicht repräsentativ für die Bevölkerung. Nicht desto trotz hat diese Studie, unter dem Titel «Let My Fingers Do the Talking», die Augen für die neue Flirt Kultur geöffnet. Nützlich auch (oder besonders) für diejenigen die sich bereits in einer Beziehung befinden.

"Es ist bekannt – erklärt die Psychologin Linda Pannocchia – das die Sexualität des Mannes auf visuellen Eindrücken basiert. Die Erregung wird durch den Anblick von realen sexuellen Reizen erleichtert. Der weibliche Libido wird dagegen eher durch Phantasien und Kreativität erregt. Wenn eine Frau eine MMS mit einem erregten Penis erhält führt dies nicht unbedingt zu dem gewünschten Effekt, es kommt eher nicht zu einer sexuellen Reizung. Wenn jedoch ein Mann eine heiße MMS auf seinem I-Phone erhält, wird dies die meisten Männer stimulieren. Im gleichen Moment erregt das Sexting, d.H. das schreiben einer sexuell Eindeutigen Nachricht, die Phantasie der Frau. Sie kann sich seine Erregung vorstellen, was ihr ein Gefühl von Macht vermittelt. Das ist auch der Grund warum Frauen weit aus aktiver im schreiben und senden solcher Nachrichten sind als Männer.
Christine Laplante, Sexualpädagogin aus New  Hampton, New York, schlägt ihren Kunden vor das Sexting zur Belebung ihrer Beziehung zu nutzen. "Ich glaube, dass Sexting etwas phantasitisches, belebendes in einer stagnierenden Beziehung erzeugen kann." erklärt die Expertin. "Wir leben in dieser Welt der schnellen und kurzen Befriedigungen, in der Sex zu etwas oberflächlichem wird, das Sexting ist ein adäquates Mittel die Energie in dieser Zeit neu zu erzeugen. Es kann Menschen helfen sich zu verbinden." Was denken Sie darüber?

 

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