Zeitmanagement heute – Die wichtigen Dinge im Leben

Zeitmanagement heute – Die wichtigen Dinge im Leben
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Die wichtigen Dinge im Leben - ZeitmanagmentZeitmanagment oder die wirklich wichtigen Dinge im Leben genießen

Zeit ist im Leben des modernen Menschen zu einem der wichtigsten Themen geworden. Trotz der gewonnen Zeit durch die höhere Lebenserwartung, Vereinfachung des Lebens durch technische Hilfsmittel, Reduzierung der Arbeitszeiten haben viele Menschen das Gefühl die Zeit zerrinnt ihnen zwischen den Fingern wie Sand. Sie ist nicht greifbar und meist viel zu wenig vorhanden. Doch woran liegt das? Ist die Angst begründet? Kann man seine Zeit besser organisieren?

Eine kleine Geschichte die ich letztens von einem Freund zum Lesen bekam möchte ich hierzu mit Ihnen teilen. Sie bringt auf den Punkt woran es den Menschen fehlt. Es kommt nämlich auf die Wertigkeit an, die man einer Sache zuordnet, doch lesen Sie einmal diese kleine Geschichte:

 

Eines Tages wurde ein alter Professor der französischen nationalen Schule für Verwaltung gebeten, für eine Gruppe von etwa fünfzehn Managern großer nordamerikanischer Unternehmen eine Vorlesung über sinnvolle Zeitplanung zu halten. Dieser Kurs war eine von fünf Stationen ihres eintägigen Lehrgangs. Der Professor hatte daher nur eine Stunde Zeit, sein Wissen zu vermitteln.
Zuerst betrachtete der Professor in aller Ruhe ein Mitglied nach dem anderen dieser Elitegruppe. Sie alle waren bereit, gewissenhaft zu notieren, was der Fachmann ihnen jetzt beibringen würde. Schließlich teilte er seinem Publikum mit: „Wir werden ein kleines Experiment durchführen.“
Der Professor zog einen großen Glaskrug unter seinem Redepult hervor und stellte ihn vorsichtig darauf. Dann holte er etwa ein Dutzend Kieselsteine, etwa so groß wie Tennisbälle, hervor und legte sie sorgfältig, einen nach dem anderen, in den großen Krug. Als der bis an den Rand voll war und kein weiterer Kieselstein mehr darin Platz hatte, blickte er langsam auf und fragte seine Schüler: „Ist der Krug voll?“ Und alle antworteten: „Ja“. Er wartete ein paar Sekunden ab und fragte seine Schüler: „Wirklich?“ Dann verschwand er erneut unter dem Pult und holte einen mit Kies gefüllten Becher hervor. Sorgfältig verteilte er den Kies über die großen Kieselsteine und bewegte dann leicht den Krug hin und her. Der Kies verteilte sich zwischen den großen Kieselsteinen bis auf den Boden des Krugs. Der Professor blickte erneut auf und fragte sein Publikum: „Ist dieser Krug voll?“ Dieses Mal begannen seine gelehrigen Schüler, seine Darbietung zu verstehen. Einer von ihnen antwortete: „Wahrscheinlich nicht!“ „Gut!“, antwortete der Professor! Er verschwand wieder unter seinem Pult und holte diesmal einen Eimer Sand hervor. Vorsichtig kippte er den Sand in den Krug. Der Sand füllte die Räume zwischen den großen Kieselsteinen und dem Kies auf. Wieder fragte er: „Ist dieses Gefäß voll?“ Dieses Mal antworteten seine begabten Schüler ohne zu zögern im Chor: „Nein!“ „Gut“, antwortete der Professor. Und als hätten seine wissbegierigen Schüler nur darauf gewartet, nahm er die Wasserkanne, die unter seinem Pult stand, und füllte den Krug bis an den Rand. Dann blickte er auf und fragte seine Schüler: „Was können wir aus diesem Experiment lernen?“
Der Kühnste unter seinen Schülern – besonders einfallsreich – dachte an das Thema der Vorlesung und antwortete: „Daraus lernen wir, dass, selbst wenn wir denken, dass unser Zeitplan schon bis an den Rand voll ist, wir, wenn wir es wirklich wollen, immer noch einen Termin oder andere Dinge, die zu erledigen sind, einschieben können.“
“Nein“, antwortete der Professor, „darum geht es nicht. Was wir wirklich aus diesem Experiment lernen können ist folgendes: Wenn man die große Kieselsteine nicht als erstes in den Krug legt, werden sie später niemals alle hineinpassen.“
Es folgte ein Moment des Schweigens.
Dann fragte er: „Was sind in eurem Leben die großen Kieselsteine? Eure Gesundheit? Eure Familie? Eure Freunde? Die Realisierung eurer Träume? Das zu tun, was euch Spaß macht? Dazuzulernen? Eine Sache verteidigen? Entspannung? Sich Zeit nehmen …? Oder etwas ganz anderes? Was wirklich wichtig ist, ist dass man die großen Kieselsteine in seinem Leben an die erste Stelle setzt! Wenn nicht, läuft man Gefahr, es nicht zu meistern … sein Leben. Wenn man zuallererst auf Kleinigkeiten achtet (der Kies, der Sand), verbringt man sein Leben mit Kleinigkeiten und hat nicht mehr genug Zeit für die wichtigen Dinge in seinem Leben. Deshalb vergesst nicht, euch selbst die Frage zu stellen: 'Was sind die großen Kieselsteine in meinem Leben?' Dann legt diese zuerst in euren Krug des Lebens!“
(Quelle unbekannt)

Haben Sie sich jetzt schon ein paar Gedanken über ihr persönliches Zeitmanagement gemacht, was sind die Dinge die ihnen wirklich wichtig sind. Prüfen sie einmal wofür sie täglich, wöchentlich, monatlich und jährlich Zeit verschwenden und ob der Besuch im Zoo mit den Kindern nicht wichtiger ist als das Auto zu waschen. Wenn man manche Sachen nicht ganz so wichtig nimmt, bleibt enorm viel Zeit übrig die man sinnvoll nutzen kann. Erstellen Sie ihr eigenes #Zeitmanagement Konzept.

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